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Du sitzt im Publikum. Vor dir steht jemand, der ein Unternehmen aufgebaut hat. Und alles verloren. In zwölf Minuten erzählt diese Person, was passiert ist. Was schiefgelaufen ist. Was sie daraus gelernt hat. Ohne Filter, ohne Pitch, ohne Garantie auf ein Happy End.
Danach stellt das Publikum Fragen. Direkt und ungefiltert. Und danach stehst du mit 200 anderen Menschen an der Bar und merkst: Du bist mit deinen Zweifeln, deinen Ängsten und deinen Fragen in guter Gesellschaft.
In Bochum haben wir das in drei ganz unterschiedlichen Locations erlebt. Im Kunstmuseum fing alles an, in der Rotunde war es ausgebucht, und in der Jahrhunderthalle standen wir vor 800 Menschen auf der Bühne des RuhrSummit. Unsere größte FuckUp Night überhaupt.

Drei Kinder in Israel, ein Traum vom freien Laufen und null Ahnung von Schuhen. 2015 gründete sie mit ihrem Mann Wildling. Per Crowdfunding kamen 75.000 Euro zusammen, die ersten tausend Paar gingen raus. Dann kam der Regen. Und mit ihm eine Flut an E Mails mit Fotos von tiefblauen Füßen. Anna erzählte in Bochum, warum ausgerechnet dieser Moment den Grundstein für alles legte, was danach kam.

Mit 18 aus Palästina nach Deutschland. Weihnachtsschnitzereien auf dem Markt bei minus 16 Grad. Ein Kumpel sagte: Stell das doch online. Was folgte, war ein E Commerce Unternehmen aus einer WG heraus, 72 Mitarbeitende, 20 Millionen Jahresumsatz. Dann ein Berater, ein Versprechen und eine einzige Entscheidung, die alles kostete.

Silvester 1993 die Idee, am 1. Januar 1994 die Eröffnung. Ein Fitnessstudio mit 20.000 D Mark Pacht im Monat, zehn Jahre Vertrag, zwei kleine Kinder auf dem Schoß. Was folgte, waren 70 Stunden Wochen, ein Hörsturz, drei gescheiterte Ehen und ein Besuch vom Finanzamt, der 70.000 Mark kostete. Heidi erzählte, warum sie trotzdem sechs Unternehmen gründete und was sie dabei über sich selbst lernte.

Amerikanisches Hippie Kind, mit 15 nach Deutschland gekommen, um Nerds zu finden. Nach einer Fünf in Deutsch und dem verlorenen Visum blieb eine Option: Firma gründen. Mit 3.000 Euro Startkapital und einem Bügeleisen, mit dem er Stecker zurecht schmolz. Dann China, ein wütender Autobauer, ein sehr unangenehmes Verfahren. Pleite ging er nie. Wie das geht, erzählte er in der Jahrhunderthalle.
Seit 2015 im Ruhrgebiet.
Über 40 Speaker auf der Bühne.
Tausende Gäste.
Bochum war eine der ersten Städte, in denen die FuckUp Night Ruhrgebiet Fuß fasste. Ermöglicht durch die frühe Unterstützung der Bochum Wirtschaftsentwicklung und den besonderen Einsatz von Gregor Tischbierek.
Los ging es 2016 im Kunstmuseum Bochum, danach folgte die Rotunde, komplett ausgebucht bei rund 220 Gästen. Mehrfach waren wir in der Jahrhunderthalle zu Gast, als Side Event des RuhrSummit, Deutschlands größtem B2B Startup Event. Mit bis zu 800 Zuschauenden war das unsere größte FuckUp Night überhaupt.
An der Jahrhunderthalle 1, 44793 Bochum
Ehemalige Gaskraftzentrale des Bochumer Vereins aus dem Jahr 1902, heute eines der beeindruckendsten Industriedenkmäler im Ruhrgebiet. Mehrfach waren wir hier zu Gast, als Side Event des RuhrSummit. Mit bis zu 800 Zuschauenden unsere größte FuckUp Night überhaupt. Nach den Talks ging es direkt auf die After Show Party.
Konrad-Adenauer-Platz 3, 44787 Bochum
Kulturvenue direkt am Hauptbahnhof mit Club, Restaurant und Veranstaltungsfläche. Platz für rund 220 Gäste. Im September 2018 fand hier die FuckUp Night Vol. 11 statt, komplett ausgebucht.
Kortumstraße 147, 44787 Bochum
Museum für zeitgenössische Kunst mit Veranstaltungsräumen, Café und Dachterrasse mit Blick auf den Stadtpark. Hier fand 2016 die allererste FuckUp Night in Bochum statt.
Ich komme zur FUN weil es einfach inspirierend ist zu hören, wie Menschen nach dem Scheitern wieder aufgestanden sind. Mir zeigen die Stories der Speaker, dass man an seiner eigenen Vision festhalten soll, auch wenn es Hindernisse auf dem Weg gibt.
Die FUN zeigt mir deutlich, dass Scheitern nicht immer negativ ist. Durch die persönlichen Geschichten hat es mich ermutigt auch das Scheitern in Betracht zu ziehen, da ich daraus lernen kann.
Die FUN ist jedes mal ein Erlebnis und eine Bereicherung. Ich lerne von anderen Unternehmern, dass Scheitern nicht das Ende, sondern meistens den Anfang von etwas neuem bedeutet.
Fotos by #Momentesammler Patrick Reymann
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